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Teil 1 des Selbstversuchs :) „Die Kasselerpfanne aus dem Ofen“

Du meine Güte, die Zeit rast und es ist unterdessen so viel geschehen. Es ist doch nicht ganz so einfach immer die Zeit zu finden für Dinge, die einem wirklich richtig Freude machen, wie zum Beispiel das Bloggen. Aber es gibt eine schöne News: Unsere Familie wird im Sommer um ein Mitglied reicher! Wir freuen uns schon wahnsinnig darauf und ich bin wahrlich extrem dankbar, dass ich jetzt wieder die „Nestbautrieb-Keule“ auspacken darf!

 

Ich habe lange überlegt, wie es hier weitergehen soll und als ich so gestern auf meinen Stapel einmal durchgeblätteter und mit Eselsohren versehener Kochzeitschriften geschaut haben wurde mir klar: SO wird das nix mit dem abwechslungsreichen Essen :) Immer wieder sieht man tolle Fotos und denkt sich: „Hmmmm, Rote Beete, müsste ich auch mal wieder machen!“ Und irgendwie bleibt man dann doch beim Alten. All das Geld, welches man dann in das nur kurze Blättervergnügen steckt. Doch Schluss damit. Seit Anfang Februar ist Johann nicht mehr zum Mittag im Kindergarten sondern geht eine Stunde später erst hin (ein Nachmittagskind – perfekt für Morgenmuffel wie uns :) ). Uns tut das total gut, denn wir haben weniger Stress und kochen und essen jetzt auch zusammen. Natürlich versuche ich, immer selbst zu kochen, aber so einfach ist es auch nicht, sind wir doch über die Hälfte der Woche auch allein.

 

Dennoch: Schluss mit Ausreden! Ich habe mich also gestern in die Sonne gesetzt und alle Kochzeitschriften auseinander gerupft. Dabei herausgekommen sind 3 Stapel:

1. Kochen

2. Backen

3. Anderer Tüddelüt wie Geschenke aus der Küche und ähnliches

 

Ich möchte nun regelmäßig (nein, ich fange gar nicht erst an, mich mit „täglich“ unter Druck zu setzen :) ) ein Rezept aus dem Stapel nehmen und es versuchen. Ich lasse Euch an Erfolgen und Misserfolgen teilhaben und versuche, so aussagekräftige Fotos wie es nur geht zu machen. Aber habt etwas Nachsicht, ich bin ja keine Foodfotografin :)

 

Damit ich auch direkt anfange habe ich mir gestern Abend den Kasselerauflauf vorgenommen. Er schien recht leicht zu sein und schnell zu gehen. Das passte mir gut in den Kram, denn donnerstags habe ich meistens einen Fototermin um kurz vor 5, um halb 6 hole ich den Lütten, dann kommt bald Matthias aus Hamburg nach Hause, wir wollen essen und meistens ist der nächste Termin um 8 für mich.

Das Rezept ist aus dem Chefkoch-Magazin (habe natürlich nicht Ausgabe und Datum auf die Schnippsel geschrieben, als ich das feststellte war es schon zu spät…). Ich hoffe, es verklagt mich jetzt keiner wegen der ungenauen Quellenangabe, aber tadaaaaaaaa, ich habe das Rezept zumindest online gefunden :)

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Da ich wirklich so überhaupt gar keine Zeit hatte habe ich Dosenbohnen genommen statt frischer (Asche auf mein Haupt) und auf die Sahne habe ich ebenso verzichtet. Im Kindergarten bekam ich ein sehr glückliches, weil extrem verdrecktes, Kind übergeben. Also mit dem erstmal in die Wanne, nützt ja nix. Die ersten Schweißperlen zeigten sich auf der Stirn: Ohje, es ist schon 6, wie soll ich das alles schaffen? Erster Schritt, Wasser einlassen, Kind grob entkleiden. Feststellen, dass er wirklich nicht gern im Wald Pipi macht, sondern lieber in die komplette Montour :) Nach unten geflitzt. Schnell wusch ich die Kartoffeln mit Schale einmal ab, also ich habe einfach alle genommen, die noch da waren, keine Ahnung, ob die Grammanzahl passte :) In den Topf, auf den Herd – volle Pulle. Dann Kind ins Wasser, singen, schrubben, nebenbei noch den Badezimmerboden saugen und wischen (Effektivität juchei), den Erzählungen über den spannenden Waldausflug lauschen. Aufschrecken! Ohje, die Kartoffeln kochen doch schon ewig. Runterrennen, Kartoffeln abgießen und abtropfen lassen, wieder nach oben. Kind abgießen und abtropfen lassen :) Als ich ihn fertig angezogen hatte übernahm glücklicherweise der gerade eingetroffene Papa.

 

So konnte ich nach unten gehen und die Kartoffeln pellen. Weich, joah, aber geht noch… In Scheiben geschnitten machten sie sich wunderbar auf dem Boden der Auflaufform. Ich fette die übrigens nie, und es klappt wunderbar. Dann gab ich die abgetropften Dosenbohnen über die Kartoffeln und packte das große Kasselerstück aus. Es erscheint mir viel zu groß, ich habe nur etwa 2/3 davon genommen, gewürfelt und über die Bohnenkartoffeln gegeben. Was ich mit dem Rest anstelle muss ich mal googlen, wenn nicht Matthias in einem nächtlichen Anfall ohnehin alles wegnascht (immer diese Solidaritätsschwangeren) :)

 

Die beiden Männer waren unterdessen unten angekommen. 18:45 Uhr… puh, ich muss in einer Stunde los, der Kleine muss in einer halben Stunde ins Bett… Matthias übernahm das Zwiebelschneiden während Johann genussvoll sein Müsli kaute. Ihm gefiel das natürlich außerordentlich gut. Die Zwiebeln schwitzte ich in Rama an und gab einen Esslöffel Mehl dazu. (Bei Mehlschwitze macht mir keiner was vor – wenigstens etwas :) ) Dazu ein ordentlicher Schuss Milch, mit Salz Pfeffer Muskat und etwas Bohnenkraut abgeschmeckt und die Sauce war fertig. Ich verteilte sie auf dem Kasselergemüse und gab noch eine dünne Schicht gestiftelten Edamer darüber (ich mag dieses zähe cheesige gar nicht).

 

Im Ofen hatte ich es dann 30 Minuten, dann war der Käse schön knusprig und ich muss sagen, auch wenn wir im Termindruck getrennt gegessen haben, es war sehr lecker. Durch das Getrickse mit den Dosenbohnen ging es dann doch schneller und wir hatten noch genug übrig, um heute Mittag alle satt zu werden.

 

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Dieses Rezept wird sicher nicht aussortiert.

 

Bleibt noch eine Frage: Was mache ich jetzt mit den ganzen Schnipseln? In eine Kiste? Dann sind sie ja wieder nicht präsent. Aber aufkleben und abheften? Irgendwie auch ein Hauch too much oder? Naja, es wird sich etwas finden. Als nächstes möchte ich einen Nudel-Wintertraum mit Kürbis und Rote Beete machen (jahaaaaaa, da ist sie :) ). Ebenfalls steht ein Rhababer-Clafoutis zur Debatte. Ja, es gibt schon Rhababer, angeblich auch aus Deutschland. Wir testen mal, ob er schmeckt…

 

Da ich gerade auf der Chefkochseite war noch ein ganz wichtiger Hinweis: Auf der Internetseite findet sich auch eine Kochschule mit dem fabelhaften Fabio aus der Tarterie in unserer alten Heimat St. Pauli. Am 28. März ist ganz fest ein zügelloser Brunch eingeplant, denn was Fabio zubereitet macht wirklich glücklich!

 

Bis dahin, bleibt gesund!
Alles Liebe…

Weihnachten

Zweierlei Weihnachtsbaum und ein wenig Wehmut…

Ich muss gestehen, ein bißchen stolz bin ich. Auf Pinterest habe ich mich zu diesem Weihnachtsbaum aus verschieden großen und verschieden farbigen Schneeflockenschnitten inspirieren lassen. Ich konnte sogar Matthias überreden, mit zu schnippeln :) Und der nadelt auch nicht! Im Gegensatz zu unserem klassischen Baum, der aber heute zumindest schonmal den Weg auf die Dachterrasse fand – abgeschmückt natürlich…Weihnachten Weihnachten1

 

Weihnachten ist nun also vorbei und auch den Jahreswechsel haben wir angenehm hinter uns gebracht. Matthias war die ganze Zeit hier und es war wirklich schön. Vor allem für den Lütten waren es paradiesische Zustände. Er wollte wieder in unserem Bett schlafen und morgens, wenn er erwachte, streckte er die Arme nach uns beiden aus, zog uns an sich und murmelte „Es ist schön, dass Ihr da seid!“ Herzerweichend…

 

Doch morgen geht der Alltag wieder los. Matthias ist bereits auf dem Weg zurück nach Hamburg und mir graut vor den nächsten Tagen. Ob der kleine Mann sich schnell wieder in den Alltag einfinden wird?

 

Es gibt auch noch zwei gute Nachrichten:

  1. Wir müssen erstmal keine Windeln mehr kaufen für den Zwerg. Er braucht nur noch nachts eine und wir sind alle mächtig stolz. Kurz nach seinem 3. Geburtstag ging es quasi wie von selbst :) Mal schauen, ob er das dann im Kindergarten auch wieder umsetzen kann.
  2. Bald werden wir WIEDER Windeln kaufen müssen, allerdings für im Sommer eintreffenden Familienzuwachs :) Noch ist alles recht frisch, aber dieser kleine Mensch in meinem Unterleib greift schon mächtig ein. Ich bin übel gelaunt, ständig müde und mir ist dauerschlecht… Wir hoffen einfach, es geht schnell vorbei und der energiegeladene Teil der Schwangerschaft steht quasi schon vor der Tür… :)

Spannende Zeiten, die in 2015 auf uns zukommen. Drückt uns die Daumen, dass alles gut geht!

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So macht stöbern richtig Spaß

Am Samstag durfte ich für die Lokalredaktion zu der Ladeneröffnung von Bettina Lütjens „Kontor am Schloss“. Unheimlich sympathische Damen standen schon vor der offiziellen Türöffnung bereit und begrüßten herzlich mich in den neuen Räumlichkeiten.

 

Bettina Lütjen und ihr Mann sind Wahl-Jeveraner, da sie in Roffhausen noch zwei Betriebe haben. Eigentlich kommen die Beiden von der Insel Föhr und pendelten. Irgendwann musste eine Wohnung in Betriebsnähe her und Jever war ihre erste Wahl (wer kann das nicht verstehen :) ). Gegenüber des Schlosscafés fanden die beiden dann ein gemütliches Zuhause. Vor Kurzem stellte das Ehepaar fest, dass die Räumlichkeiten neben dem Schlosscafé am Alten Markt, in denen jahrelang Bäcker Eden Kunden (auch mich als Schülerin des Mariengymnasiums) mit Leckereien verwöhnte, zur Vermietung leer stand. „Die Innenstädte werden durch die großen Ketten immer gleichförmiger – aber manchmal will man sich doch was Schönes, was Besonderes gönnen“, erklärt Bettina Lütjen ihre Idee für einen kleinen, aber feinen Laden an genau dieser Stelle mit hübschen und beständigen Dingen für jedes Budget. Entstanden ist ein Laden, der neben Oberbekleidung und Schuhen für Männer und Frauen, vor allem dekorative Schätze bereithält. Vasen, Kerzen, erlesene Spirituosen, hochwertige Kuscheltiere, Handcrèmes oder feines Porzellan – hier wird jeder fündig. Besonders gefallen hat mir die Auswahl an Büchern zu den Themen Kochen, Backen und Dekoration. Bettina Lütjen legt großen Wert darauf, dass die Produkte aus europäischen Manufakturen kommen und dass sie im Umkreis von mindestens 20 Kilometern sonst nirgendwo zu bekommen sind. Mit Möbeltischlern aus der alten Heimat erschuf sie einen wunderbar gemütlichen Laden, in dem man gern die Zeit vergisst. Selbstverständlich habe ich auch ein paar Impressionen für Euch:

 

Friesischer Sonnenuntergang

Wir sind zurück :)

Ihr Lieben,

 

wie Ihr sicher gemerkt habt haben wir uns zuletzt sehr bedeckt gehalten. Wir mussten renovieren, umziehen und es uns muckelig machen. Mittlerweile ist es richtig schön in der neuen Wohnung (wenn man keinen Wert auf Fußleisten und Übergangsleisten legt :) ). Es ist überall noch etwas zu tun, aber ich dachte ich zeige Euch mal ein paar Bilder? Zunächst erstmal nur von Unten, ich muss das Chaoszimmer noch aufräumen :)

Der Lütte und ich haben uns gut eingelebt, ich habe gut zu tun und der Zwerg genießt die Nachmittage im Kindergarten, aber dazu später mehr. Der Papa kommt jetzt immer Donnerstag Abend nach Hause und fährt am Sonntag Abend wieder zurück. Das geht auch erstaunlich gut. Dazu lasse ich ihn aber lieber noch mal selbst zu Wort kommen :)

Viel Spaß beim Stöbern und ab jetzt geht es auch langsam wieder los.

Falls Ihr das „Vorher noch mal sehen wollt schaut doch mal hier.

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#211 Lsed – Bad-abing

Heute ist es soweit, ich kam nach hause und mein neuer Mitbewohner (nur unter der Woche) hat seinen ersten Kram reingebracht.

Was er nicht möchte sind die Badmöbel und so werde ich diese heute los. Was soll man zu Badmöbeln sagen? Weiß, funktional, ohne emotionale Bindung.

  • Hochschrank
  • Unterschrank
  • Beistellschrank

Guter Kram, aber nichts weswegen ich traurig bin :)

Das Ganze geht wieder über eBay, den Link reiche ich nach :)IMG_6649

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Titel

#210 Lsed – Den Schrank vor lauter Kleidern nicht…

Dienstag Abend, ich komme nach Hause und denke: Es ist eigentlich nichts mehr da. Dann laufe ich in unser altes Schlafzimmer und sehe: „Den Monsterkleiderschrank“…

Das Peinliche ist, dass ICH den genutzt habe. Nicht Christine, oder unser Sohn und ich, nein, Ich. Da sind gefühlte 1000 Kubikmeter Platz und Christines Schrank war nur halb so groß. Trotzdem habe ich es geschafft dieses Ding zu füllen.

Aufmerksame Vintage Family-Leser wissen, wohin dieser Klamottenüberschuss teilweise gegangen ist, aber heute Abend denke ich „man man man, was war denn da Alles drin?“ Ist jetzt auch egal. Donnerstag zieht Mike ein und wir hatten versprochen, dass Alles raus ist, also geht dieses Raumwunder weg. Vielleicht ist der Nachbesitzer ein Kerl, der seiner Freundin die Hälfte des Schranks zugesteht? Ich hab es nicht geschafft :)

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Foto 2-1

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#209 Lsed – Fucking awesome chillin‘

Die Gefahr bei einem 365 Tage dauernden Projekt, welches sich damit auseinandersetzt, dass man jeden Tag etwas loswerden muss ist, dass man irgendwann Dinge los wird, die einem irgendwie doch wichtig sind.

Und heute ist unsere Kuschelwiese dran. Das Teil haben wir seinerzeit in einem nahezu fairen Austausch gegen eine Egtörp-Sofa (zumindest so ähnlich) getauscht, ein bisschen was drauf gelegt und es von 2 Jungs bringen lassen. Die beiden waren nicht so clever die Seitenteile abzumontieren, wie Christine ihnen geraten hatte und so haben sie knapp 40 Minuten gebraucht es durch unser Treppenhaus zu bugsieren. Hätten sie auf Christine gehört hätten sie 30 Minuten lang das Trinkgeld versaufen könne, aber naja…

Heute stelle ich das gute Stück bei eBay-Kleinanzeigen rein. vermutlich landet es in einer Kiffer-WG und muss die nächsten Jahre verschrobene Theorien zum Weltfrieden erdulden, aber es hat auch uns standgehalten, also bin ich guter Dinge, dass es seinen Spaß haben wird.

Sofa, Du wirst mir fehlen, weil ich einige Male gut auf dir geschlafen habe (selbstgewählt wohlgemerkt) und weil unser Zwerg auf dir toben konnte bis zum abwinken!

Wer es haben möchte: HIER!

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Unicorn

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# 208 Lsed – Die Luft ist raus

Puh, das war toll. Wochenende mit der Familie im wechselhaften Jever. Überraschungsparty am Freitag, ein glücksseliges Kind für 3 Tage, viel erledigt (Fremdarbeit), viel erledigt (Eigenanteil) und entspannt zurück dank Mitfahrgelegenheit.

Jetzt kommt der triste Alltag wieder und ich werde etwas los. Dazu eine kleine Geschichte: Ich habe vor Jahren meinem damaligen Chef ein Bonazarad abgekauft. Dieses Rad wurde von einem befreundeten Fotografen fit gemacht, weil er es für ein Shooting brauchte. Nun steht es bei Dea in Berlin (hoffe ich). Allerdings hatte Christine mir für dieses Rad Mal Schläuche gekauft. Und die stehen jetzt seit ca. 4 Jahren ungenutzt rum. Deshalb…

Gehen Sie jetzt bei eBay Kleinanzeigen an einen Interessenten. Originalpreis unbekannt, hier gibt’s die für je 4,90 EUR und deswegen gehen sie jetzt zusammen für 5 EUR raus. Wer also auch immer Schläuche für 20″ braucht, HIER!

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#207 Lsed – Schmocke

Endlich wieder Family. Und wie die letzten Tage überall im Norden war das Wetter wechselhaft. Desto froher war ich, als heute Nachmittag die Sonne rauskam, denn so konnte ich ein Projekt angehen, das mir viel wichtiger war als Christine: die Terrasse.

Eigentlich ist es nicht ganz ehrlich heute von Lose zu sprechen, denn die Schmocke, die ich heute losgeworden bin hat leider echt viel Wasser, Strom und Zeit gekostet. Also war uns beiden die ganze Zeit klar, dass wir die nächsten Wochen wieder was auf die Haben-Seite schaffen müssen, aber trotzdem hat es mir gut getan den Rotz der vermutlich letzten 20 Jahre wegzuspülen.

Also: Dreck weg, aber wir behalten dafür die nächsten Wochen im Blick, wo wir Wasser und Strom über das übliche Maß hinaus einsparen können.

Hier trotzdem noch ein paar „in-Progress“-Bilder :)

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